Duale Hochschule
Duales Studium

Stress im Studium – Wirkung und Nebenwirkungen von Johanniskraut

Der Stress im Studium ist ein ganz anderer als in der Schule. Und in den ersten Semestern kann dies besonders stark aufs Gemüt schlagen. Nicht immer muss dann der Gang sofort zum Arzt erfolgen. Auch Mutter Natur hat geeignete Mittel, um dem Stress vorzubeugen und ein konzentriertes Lernen zu ermöglichen.

Wenn die eigene Power nicht mehr ausreicht

Die Umstellung von der Schule zur Hochschule macht nicht jeder Körper von selber mit. Hilfe bietet eine Johanniskrautöl Anwendung. Dies erhöht nicht nur die Konzentration, sondern erhellt auch die Stimmung. Vielfach paart sich mit einer Minderung der Leistung bei einem Studenten nämlich auch die Stimmung, was bis zu einer Depression und zur völligen Leistungsaufgabe führen kann.

Das hohe Niveau und der erhöhte Leistungsdruck führen nicht selten auch zu Kopfschmerzen oder zum Burnout, sodass eine Berufsunfähigkeit erfolgen kann, bevor der Student erst ins Berufsleben eingetreten ist. Neben den natürlichen Mitteln können aber auch eingebaute Pausen oder aber genügend Sport die Konzentration verbessern. Gerade für Studenten, die nebenbei noch einen Job ausüben, ist ein durchgeplanter Stundenplan inklusive Arbeitszeiten unerlässlich.

Wechselwirkung im Körper – Nicht übertreiben

Aber auch bei dem natürlichen Mittel des Johanniskrautes kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Mitteln kommen. So sind zum Beispiel Zubereitungen aus Johanniskraut wie Extrakte oder Öle verantwortlich für eine Lichtüberempfindlichkeit der Haut. Dies kann verstärkt auftreten, wenn es mit anderen Substanzen verwendet wird, welche genau dieselbe Reaktion hervorrufen. Daneben sollte Vorsicht geboten sein, wenn gleichzeitig Mittel eingenommen werden, die Depressionen lindern sollen. Insbesondere Stoffe aus der Wirkstoffgruppe der Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer wie beispielsweise Paroxetin, oder Sertralin sowie Trazodon sollten strengstens gemieden werden.

Eine Überreaktion aus der Kombination kann lebensbedrohlich werden. Das sogenannte Serotonin-Syndrom geht einher mit Verwirrtheit, Zittern und Schwitzen. Zudem ist bei einer Einnahme von Johanniskraut zu beachten, dass die Wirkung zahlreicher anderer Wirkstoffe nachlässt. Bei auftretenden Nebenwirkungen sollte deshalb eine Anpassung der Dosierung erfolgen. Dazu sollte in jedem Fall ein Arzt kontaktiert werden. Weiterhin darf das Johanniskraut mit zahlreichen Arzneien, die für das Herz geschaffen sind, nicht eingenommen werden und auch bei der Einnahme der Pille kann es zu Zwischenblutungen und Wirkungsschwächen kommen.

Fazit: Auch wenn Johanniskraut ein natürliches Heilmittel ist, ist die Wirkung nicht zu unterschätzen. Selbstverantwortliche Einnahmen sind deshalb nur beschränkt ratsam und sollten durch einen Arzt kontrolliert werden. Auch wenn der gewünschte Erfolg nicht eintreten sollte, ist die Einnahme nicht mehr zu empfehlen. Dann sollte nach Alternativen gesucht werden. Auch eine abgeänderte Lernmethode kann in einem solchen Fall hilfreich sein.