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	<title>Duale Hochschulen</title>
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		<title>Entwicklung dualer Studiengänge</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung dualer Studiengänge hat ihren Ursprung in Baden-Württemberg. Die Idee, duale Studiengänge zu realisieren, die dem Prinzip einer dualen Ausbildung entsprechen, wurde von industriellen Unternehmen inspiriert. Diese beschwerten sich nämlich häufig über die fehlende praktische Erfahrung von jungen Akademikern und beklagte deren praktische Ungeschicklichkeit. Varianten des dualen Studiums Da das duale Studium eine zweckmäßige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-duale-hochschule-kommt.de/media/dual-entwicklung.jpg" alt="" title="" style="float:right; margin-left:15px;"  />Die Entwicklung dualer Studiengänge hat ihren Ursprung in Baden-Württemberg. Die Idee, duale Studiengänge zu realisieren, die dem Prinzip einer dualen Ausbildung entsprechen, wurde von industriellen Unternehmen inspiriert. Diese beschwerten sich nämlich häufig über die fehlende praktische Erfahrung von jungen Akademikern und beklagte deren praktische Ungeschicklichkeit.</p>
<p><strong>Varianten des dualen Studiums</strong><br />
Da das duale Studium eine zweckmäßige Bildungsvariante darstellt, bieten immer mehr Fachhochschulen, Berufsakademien und Universitäten duale Studiengänge an. Dabei unterscheiden sich die Konzepte und Organisation regionsabhängig. Duale Studiengänge werden in verschiedenen Varianten angeboten und zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Unterschied zu einem konventionellen Universitätsstudium einen hohen praktischen Anteil beinhalten. Der Student hat also die Möglichkeit in einem Unternehmen praktische Arbeitserfahrung zu sammeln und wird dadurch wesentlich attraktiver für spätere Arbeitgeber. Es werden drei Formen des dualen Studiums unterschieden: Es gibt den ausbildungsintegrierten dualen Studiengang, den kooperativen dualen Studiengang und den berufsintegrierten dualen Studiengang. Bei der letzten Variante kann man <a href="http://www.duw-berlin.de/de/beratung/berufsbegleitend-studieren.html" target="_blank">berufsbegleitend studieren</a>, um einen akademischen Abschluss zu erreichen.</p>
<p><strong>Organisation und Arbeitsabläufe</strong><br />
Ein duales Studium beinhaltet immer eine Kooperation von einem Unternehmen mit der Fachhochschule bzw. Universität. Das Unternehmen, in welchem der Student seinen Praxisanteil absolviert, ist wie ein Arbeitgeber, denn zwischen Student und Unternehmen wird ein bindender Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Dieser bildet die Zulassungsberechtigung für die jeweilige Fachhochschule. Der Student sollte sich also rechtzeitig bei einem Unternehmen bewerben, um das duale Studium angehen zu können. Der Arbeitgeber hat dann auch Einfluss auf die Arbeitsinhalte und die Arbeitsorganisation des Studenten. Ist der Student den hohen Anforderungen und der Doppelbelastung gewachsen und absolviert es erfolgreich, ist er für die Wirtschaft wesentlich attraktiver als ein konventioneller Student ohne praktische Erfahrungen. Bei einem ausbildungsintegrierten Studiengang, absolviert man seine Abschlussprüfung bei der Handwerkskammer. Beim kooperativen Studiengang macht man zwar keinen handwerklichen Abschluss, hat aber trotzdem einen akademischen Grad.</p>
<p>Die wirtschaftliche Situation, die Praxisnähe und das Gewinnen von Berufserfahrung sprechen für einen dualen Studiengang, bei dem man berufsbegleitend studieren kann. Die Ausbildungsvergütung ist auch ein guter Grund, sich für ein duales Studium zu entscheiden, um davon die Studiengebühren zu bezahlen. Der Arbeitsaufwand und die Doppelbelastung stellen dagegen einen hohen Stressfaktor dar, der das Studentenleben um einiges härter macht. Doch sollte man die Erfahrung in jedem Fall nutzen.</p>
<p><em>Bild: Thomas Kölsch  / pixelio.de</em></p>
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		<title>Zwei Heidelberger erleichtern die WG-Suche</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr schon mal auf WG-Suche wart, seid ihr über die heutzutage üblichen Massencastings sicher schon bestens informiert. Wenn man zig Angebote durchgearbeitet hat, versucht man mit den WGs Kontakt aufzunehmen. Häufig gar nicht so leicht, da die Anbieter meist mit Interessenbekundungen geradezu überschüttet werden. Mails werden ignoriert oder mit Absagen beantwortet, die angegebene Telefonnummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:right; margin-left:10px;" src="http://www.die-duale-hochschule-kommt.de/media/logo-wgcast.jpg" alt="WGcast.de" />Wenn ihr schon mal auf <a href="http://www.wg-cast.de">WG-Suche</a> wart, seid ihr über die heutzutage üblichen Massencastings sicher schon bestens informiert. Wenn man zig Angebote durchgearbeitet hat, versucht man mit den WGs Kontakt aufzunehmen. Häufig gar nicht so leicht, da die Anbieter meist mit Interessenbekundungen geradezu überschüttet werden. Mails werden ignoriert oder mit Absagen beantwortet, die angegebene Telefonnummer „ist derzeit nicht erreichbar“. Hat man desto trotz schließlich ein paar Einladungen zu Vorstellungsrunden erhalten, trifft man dort oft auf zahlreiche „Konkurrenten“ um das freie <a href="http://www.wg-cast.de/wg-zimmer-suche.php">WG-Zimmer</a>, die ebenfalls auf dringlicher WG-Suche sind.  Also heißt es einen guten Eindruck machen und hoffen, dass man genommen wird – auch wenn die Bewohner oder das Zimmer eigentlich nicht erste Wahl bei der WG-Suche wären. Aber man muss nehmen was kommt, zumindest in den Studentenhochburgen wie Heidelberg, München, Hamburg oder Berlin.</p>
<p><strong>Die Prozedur hat ein Ende</strong><br />
<img style="float:right; margin-left:10px;" src="http://www.die-duale-hochschule-kommt.de/media/studiwg.jpg" alt="WGcast.de" />Für alle, die dieser Prozedur entgehen möchten, entwickelten zwei Heidelberger, die selbst in einer <a href="http://www.wg-cast.de/studenten-wg.php">Studenten-WG</a> leben, die kostenfreie Plattform <a href="http://www.wg-cast.de">WGcast</a>. Sie soll die WG-Suche dadurch erleichtern, dass die Mitbewohner-Suchenden die Vorauswahl der Bewerber online treffen und erst dann zum persönlichen Gespräch laden. Auf der Internetseite erstellen sich die Interessenten für WG-Zimmer ein individuelles Profil, in dem unter anderem Alter, Studiengang, die bisherige WG-Erfahrung und die Musikvorlieben abgefragt werden. Damit kann man sich dann online auf alle Angebote bewerben, die den persönlichen Vorlieben entsprechen. Die WG-Suche per WGcast kostet den Suchenden deutlich weniger Zeit, als wenn er von Besichtigung zu Besichtigung pilgern muss. Wenn man von der WG zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wird, ist man den Bewohnern sympathisch und der Grundstein ist gelegt. Denn diese sortieren aus allen Bewerbern ihre Favoriten aus und laden nur die zum Kennenlernen ein. Somit werden für beide Seiten bei der Mitbewohner bzw. WG-Suche viele Telefongespräche, E-Mails und Besichtigungstermine hinfällig. Das bringt einem zusätzliche Zeit, die man in andere Dinge investieren kann.</p>
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		<title>Brillenkauf im Internet – Qualität muss nicht immer teuer sein</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Brillen von Mister Spex erfüllen genau diesen Grundsatz. In diesem Online-Shop kann man beim Brillenkauf bis zu 60% gegenüber dem UVP sparen. Für einen Studenten, der zumeist knapp bei Kasse ist, kann solch ein Preisvorteil Wunder bewirken. Ob nun Brillen, Sonnenbrillen, Sportbrillen oder Kontaktlinsen – Mister Spex hat immer die richtige Auswahl. Und wenn dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-duale-hochschule-kommt.de/wp-content/uploads/brille.jpg" alt="" title="brille" width="256" height="240" style="float:right; margin-left:15px;"  /><a href="http://misterspex.de/" title="Brillen von Mister Spex" target="_blank">Brillen von Mister Spex</a> erfüllen genau diesen Grundsatz. In diesem Online-Shop kann man beim Brillenkauf bis zu 60% gegenüber dem UVP sparen. Für einen Studenten, der zumeist knapp bei Kasse ist, kann solch ein Preisvorteil Wunder bewirken. </p>
<p>Ob nun Brillen, Sonnenbrillen, Sportbrillen oder Kontaktlinsen – Mister Spex hat immer die richtige Auswahl. Und wenn dabei noch der Geldbeutel geschont wird, dann ist doch alles perfekt. Neben dem Preisvorteil überzeugt der Online-Shop mit kostenlosem Versand und einer kostenlosen Service-Hotline.  Das Angebot von Deutschlands größtem Online-Shop von Markenbrillen ist übersichtlich angeordnet und schon nach ein paar Klicks sind die jeweiligen Wunschbrillen gefunden. Über viele verschiedene Filterfunktionen ist dies auch einfach durchzuführen. Ob nun nach Marke, Farbe, Form, Preis oder doch einem bestimmten Gesichts-Charakteristika gefiltert werden soll, liegt immer beim Betrachter. </p>
<p>Wem das noch nicht reicht, der kann die Vorteile der Online-Anprobe genießen und sich so einen Überblick verschaffen. Alternativ ist es möglich, sich mehrere Modelle zur Ansicht nach Hause schicken zu lassen. So ist der Brillenkauf absolut leicht und ohne Risiko durchzuführen. Ähnlich einfach ist der Ablauf beim Kontaktlinsenkauf. Unter <a href="http://misterspex.de/kontaktlinsen/" title="http://misterspex.de/kontaktlinsen/" target="_blank">http://misterspex.de/kontaktlinsen/</a> kann man einen ersten Einblick in das Angebot von Mister Spex erhalten. So kann man zwischen Kontaktlinsen verschiedener Art wählen, zum Beispiel zwischen Tages- oder Monatslinsen. </p>
<p>Bei extra angelegten Sparsets wird der Preisvorteil zu Apotheken oder Optikern nochmals deutlich. Diese enthalten dann bestimmte Kontaktlinsen mit den passenden Pflegemitteln. So können die Bedürfnisse vieler Kunden abgedeckt werden und die Preise nochmals reduziert werden. </p>
<p>Mister Spex ist also definitiv eine lohnende Alternativ beim Kauf von Sehhilfen. Unnötige Wege müssen nicht angetreten werden und zusätzlich wird das Bankkonto nicht zu sehr strapaziert. </p>
<p><em>Bild: Benjamin Thorn  / pixelio.de</em></p>
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		<title>Die richtige Arbeitsumgebung für Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten müssen während des Studiums eine Menge lernen. Dabei ist es in jedem Fall von großer Bedeutung, einen ordentlichen Schreibtisch zu haben und auch sonst über das notwendige Equipment zu Verfügen, um in Ruhe und ohne Störungen lernen zu können. In der Regel wird daheim am Schreibtisch gelernt, wobei auch hier auf verschiedene Dinge geachtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten müssen während des Studiums eine Menge lernen. Dabei ist es in jedem Fall von großer Bedeutung, einen ordentlichen Schreibtisch zu haben und auch sonst über das notwendige Equipment zu Verfügen, um in Ruhe und ohne Störungen lernen zu können. In der Regel wird daheim am Schreibtisch gelernt, wobei auch hier auf verschiedene Dinge geachtet wird. Den meisten Studenten ist es zum Beispiel sehr wichtig, ihre Ruhe zu haben und gar nicht gestört zu werden</p>
<p> Andere wiederum hören sehr gerne Musik, wenn sie lernen, oder surfen auch parallel im Internet, um sich mit Mitstudenten austauschen zu können und zusammen über das Netz zu lernen. Eines haben die meisten Studenten allerdings gemeinsam – sie lernen vor allem im Sitzen. Deshalb ist es für sie von großer Bedeutung, dass sie zum Beispiel auf einem ordentlichen <a href="http://buerostuhl-beratung.de/">Bürostuhl</a> sitzen können, wenn sie etwas lernen sollen.</p>
<p>Der Stuhl ist daher so wichtig, da er oftmals für viele Stunden genutzt wird und über den gesamten Zeitraum des Lernprozesses eine bequeme Sitzposition eingenommen werden soll. Wer beim Lernen bequem sitzen kann, hat den Vorteil, dass er in jedem Fall keine Schmerzen am Rücken hat und sich viel mehr auf das Lernen selbst konzentrieren kann.</p>
<p><img src="http://www.die-duale-hochschule-kommt.de/wp-content/uploads/buerostuhk.jpg" alt="" title="buerostuhl" width="358" height="179" class="alignnone size-full wp-image-64" /></p>
<p><strong>Bürostühle über das Internet organisieren</strong><br />
Ein wirklich guter und hochwertiger Bürostuhl kann schon mal recht teuer werden. Preiswerter geht es im Internet zu. Hier gibt es auch Markenstühle und gut gepolsterte Armlehnen für kleines Geld. Viele Studenten kaufen eine Menge ihrer Möbel und auch den Bürostuhl direkt über das Internet, da sie so unter dem Strich zum Teil über die Hälfte des Preises einsparen können. Dabei wird sehr viel Wert auf Komfort gelegt. Ein Stuhl sollte zum Beispiel gut gepolstert sein. Darüber hinaus ist es wichtig, dass er eine verstellbare Rückenlehne hat. Optimalerweise besitzt der moderne Stuhl sogar Armlehnen, auf denen es sich besonders bequem lernen und sitzen lässt.</p>
<p><strong>Stuhl optimal zum Lernen einstellen</strong><br />
Ein Stuhl muss erst optimal eingestellt werden, bevor darauf gut gelernt werden kann. Dazu ist es erforderlich, dass die richtige Sitzhöhe festgestellt wird. Dabei werden die Beine oftmals am Knie in einem rechten Winkel aufgestellt. Darüber hinaus ist es möglich, dass auch die Rückenlehne nachjustiert wird. Eine aufrechte und gerade Sitzposition ist sehr gesund, doch im Alltag nutzen die wenigsten Studenten diese. Viele lümmeln sich gerne in ihren Stuhl und stellen die Lehne weit nach hinten, um bequem zu sitzen. Diese Position wird dann allerdings nicht sehr lange eingenommen, was gesund ist.</p>
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		<title>Die ersten Tage im Studium überstehen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller Anfang ist schwer &#8211; das gilt auch für den Beginn des Studiums, der oftmals den Auftakt zu einer der bemerkenswertesten Phasen im Leben darstellt. Doch gerade die ersten Tage warten häufig mit einigen Schwierigkeiten auf. Die meisten frischgebackenen Studenten kommen frisch von der Schule und unterschätzen deswegen oft den organisatorischen Aufwand, den ein Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aller Anfang ist schwer &#8211; das gilt auch für den Beginn des Studiums, der oftmals den Auftakt zu einer der bemerkenswertesten Phasen im Leben darstellt. Doch gerade die ersten Tage warten häufig mit einigen Schwierigkeiten auf. Die meisten frischgebackenen Studenten kommen frisch von der Schule und unterschätzen deswegen oft den organisatorischen Aufwand, den ein Studium nun einmal bedeutet. Die Zeit der fixen, vorgegebenen Stundenpläne ist jedenfalls spätestens in der ersten Semesterwoche endgültig vorbei. Dasselbe gilt für das Management von Zeit und Ressourcen, das dringend benötigt wird, um Vorlesungen, Übungen, Seminare, Hausarbeiten und letztlich auch die Klausuren erfolgreich zu meistern. Ein Glück also, dass zumindest einige Aspekte durchaus mit den angenehmen Seiten des Lebens kombinierbar sind.</p>
<p><strong>Die Kraft der Gemeinschaft: Kontakte knüpfen und pflegen</strong><br />
Die ersten neuen Bekanntschaften entstehen in der Regel schon während der Einführungsveranstaltung. Schließlich muss immer bedacht werden, dass ein Großteil der Studierenden ebenfalls recht einsam und alleine erschienen ist, sodass die allgemeine Kontaktfreudigkeit förmlich spürbar ist. Auch der äußere Rahmen des Studiums bietet Möglichkeiten, die zwischenmenschlichen Beziehungen zu pflegen und zu erweitern; sei es auf Partys zum Semesteranfang oder bei anderen Veranstaltungen der jeweiligen Fakultät.</p>
<p>Die Vorteile eines weiten Freundeskreises innerhalb des Studiengangs zeigen sich schließlich auf allen Ebenen. Angesichts der Informationsflut an Veranstaltungen und Regularien, die in den ersten Tagen auf die Erstsemester niederprasseln, geschieht es nur allzu schnell, den einen oder anderen Punkt aus den Augen zu verlieren. Durch Kommunikation wird sichergestellt, dass dennoch nichts verpasst wird.</p>
<p>Sollten alle Stricke reißen, sind frühzeitige Gespräche mit den Professoren oder bei Bedarf auch mit der Studienberatung nie verkehrt.</p>
<p><strong>Die Schlüsselwörter zum Erfolg: Vorbereitung und Disziplin</strong><br />
Obwohl oft unterschätzt, werden die Weichen für ein erfolgreiches Studium meistens schon frühzeitig gestellt &#8211; nicht selten sogar in den ersten Wochen. In diesem Sinne ist es also wichtig, einige Klischees persönlich zu widerlegen, beispielsweise die Legende vom bequemlichen Studenten, der weder Vorlesungen, noch Übungen besucht, sein Studium im Endeffekt aber trotzdem erfolgreich abschließt. Solche Fälle mag es zwar geben, sie sind jedoch eine Ausnahme. Besonders in den ersten Tagen und Wochen sollte deswegen das Studienangebot in vollem Umfang genutzt werden, sodass schnell ein Gefühl von Gewohnheit und Sicherheit aufkommt, das letzten Endes die notwendige Voraussetzung für erste Erfolge ist. </p>
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